Valueate

Für Unternehmen in St. Gallen, im Thurgau und im Rheintal

KI-Beratung in der Ostschweiz: näher, als Sie denken

Bernd Weiler · KI-Berater aus Biberach an der Riß · Stand:

Das Wichtigste vorab: Ich bin Bernd Weiler, KI-Berater aus Biberach an der Riß in Süddeutschland, rund eineinviertel Stunden von der Schweizer Grenze. Ich helfe kleinen und mittleren Unternehmen in St. Gallen, im Thurgau, im Appenzellerland und im Rheintal, wiederkehrende Büroarbeit zu automatisieren: zum vorab vereinbarten Festpreis, mit Analyse vor Ort in Ihrem Betrieb und ohne Fachchinesisch.

Die Ostschweiz ist die industriellste Region der Schweiz: Maschinenbau und Metallverarbeitung im Rheintal, Handel und Gesundheitswesen in St. Gallen und im Thurgau, dazu ein breites Gewerbe, in dem neun von zehn Betrieben weniger als zehn Mitarbeitende haben. Genau diese Betriebe verlieren jede Woche Stunden an Aufgaben, die sich heute zuverlässig automatisieren lassen: Offerten schreiben, Belege erfassen, E-Mails vorsortieren, Anrufe entgegennehmen.

Ein deutscher Berater für Schweizer Betriebe?

Ich sage es lieber gleich, statt es zu verstecken: Mein Büro steht in Biberach, nicht in St. Gallen. Dafür bekommen Sie jemanden, der zu Ihnen in den Betrieb kommt statt nur in den Videocall, der Ihr Projekt selbst umsetzt statt es weiterzureichen, und der genau, sorgfältig und zügig arbeitet. Die Konditionen sind dabei attraktiv, und der Grund dafür ist mein Standort, nicht der Aufwand, den ich in Ihr Projekt stecke.

Fremd ist mir die Schweiz nicht: Über zehn Jahre lang habe ich in meiner Zeit im Stahlgrosshandel bei Jacob Bek den Schweizer Markt betreut, zuletzt als Verkaufsleiter mit Prokura, verantwortlich für rund 40 Mitarbeitende und in der Spitze für über 300 Millionen Euro Umsatz. KI habe ich dort noch nicht verkauft, aber ich weiss, wie in Schweizer Betrieben entschieden wird und wie eine Investition intern begründet werden muss.

„Ich bin immer gern über die Grenze gefahren. Was ich dort gelernt habe, prägt bis heute meine Arbeit: gründlich entscheiden, nur zusagen, was man halten kann, und liefern statt ankündigen. Genau so arbeite ich auch als KI-Berater.“

Bernd Weiler, Inhaber Valueate

Auch die Formalitäten sind einfacher, als viele denken: Sie erhalten eine Netto-Rechnung aus Deutschland ohne deutsche Umsatzsteuer; die Schweizer Mehrwertsteuer rechnen Sie als Bezugsteuer direkt mit Ihrer eigenen Abrechnung ab, für vorsteuerabzugsberechtigte Firmen im Ergebnis ein Nullsummenspiel. Beim Datenschutz arbeite ich nach der europäischen DSGVO und nach dem revidierten Schweizer Datenschutzgesetz, die beiden Rechtsräume erkennen ihr Schutzniveau gegenseitig an.

Was ich für Betriebe in der Ostschweiz umsetze

  • KI-Automatisierung: Offerten, Rechnungen und Belege entstehen im Hintergrund, Ihr Team kontrolliert nur noch, statt abzutippen.
  • KI-Sprachassistent: Das Telefon wird entlastet, Anfragen werden aufgenommen und vorqualifiziert, auch wenn gerade niemand abheben kann.
  • KI-Wissensdatenbank: Das Wissen langjähriger Mitarbeitender bleibt im Haus und ist per Frage abrufbar, statt mit der nächsten Pensionierung zu gehen.
  • Schulung Ihres Teams: verständlich, praxisnah und abgestimmt auf die Regeln, die für Ihren Betrieb tatsächlich gelten.

Alle Details, Beispiele und den Ablauf finden Sie auf der Seite Leistungen.

Typische Betriebe zwischen Wil und dem Rheintal

Das St. Galler Rheintal gehört zu den dichtesten Hightech-Regionen Europas, und rund um die Industrie sitzen unzählige Zulieferer, Händler und Gewerbebetriebe, bei denen die Büroarbeit mitgewachsen ist. Für diese Branchen habe ich eigene Ratgeber mit konkreten Anwendungsfällen geschrieben: KI im Maschinenbau (mit der KI-Wissensdatenbank als Herzstück), KI im Handel und Grosshandel und KI im Handwerk.

Auch Praxen, Kanzleien und Treuhandbüros gehören zu meiner Zielgruppe, dort mit besonderem Augenmerk auf Berufsgeheimnis und Vertraulichkeit: Welche Daten ein KI-System sehen darf und welche nicht, klären wir vor dem ersten Schritt.

So läuft die Zusammenarbeit: Erstgespräch (30 Minuten, kostenlos, gern telefonisch), dann Analyse vor Ort in Ihrem Betrieb, Umsetzung zum vorab vereinbarten Festpreis, Schulung Ihres Teams und auf Wunsch dauerhafte Betreuung. Termine in der Ostschweiz bündle ich, in der Regel bin ich innerhalb von ein bis zwei Wochen bei Ihnen.

Gut zu wissen: Eine staatliche Beratungsförderung wie in Deutschland gibt es in der Schweiz nicht. Dafür wissen Sie bei mir vor Projektstart verbindlich, was es kostet: Festpreis statt Fördergesuch, ohne Papierkrieg und Wartefrist.

Häufige Fragen aus der Ostschweiz

Das Erstgespräch führen wir meist telefonisch oder per Video, das kostet Sie nur 30 Minuten und ist unverbindlich. Wird es konkret, komme ich zu Ihnen: ins St. Galler Rheintal fahre ich rund eineinviertel Stunden, nach St. Gallen rund eineinhalb Stunden, in den Thurgau ähnlich lang. Termine in der Ostschweiz bündle ich, in der Regel bin ich innerhalb von ein bis zwei Wochen bei Ihnen im Betrieb.

Dieselben Preise wie in Deutschland, ich rechne nicht nach Landesgrenze ab. Der Einstieg ist die KI-Analyse für rund CHF 940.– (Abrechnung in Euro: 995 € netto). Projekte liegen je nach Umfang zwischen 2'500 und 50'000 Euro netto, vereinbart vorab als verbindlicher Festpreis. Die Frankenbeträge sind Richtwerte zum aktuellen Kurs, die Rechnung stelle ich in Euro. Was die Spanne treibt, steht offen im Ratgeber Was kostet KI?

Weil ich mit deutschen Kosten kalkuliere, nicht mit Schweizer Löhnen und Büromieten. An der Leistung ändert das nichts: Es sind dieselben Werkzeuge, dieselbe Sorgfalt und derselbe Berater, der auch die Umsetzung selbst macht und den Schweizer Markt aus über zehn Jahren im Stahlhandel kennt. Sie bekommen also keinen Discount-Service, sondern deutsches Preisniveau bei voller Qualität, mit Festpreis statt offener Stundenabrechnung.

Ich arbeite nach der europäischen DSGVO und nach dem revidierten Schweizer Datenschutzgesetz (DSG). Die Schweiz und die EU erkennen ihr Datenschutzniveau gegenseitig an, Daten dürfen deshalb ohne Zusatzgarantien zwischen Ihrem Betrieb und meinem Büro fliessen. Bei der Auswahl der Werkzeuge achte ich auf Datenhaltung in Europa, und wir klären vorab gemeinsam, welche Daten ein KI-System überhaupt sehen darf und welche nicht.

Nein. Ein Pendant zur deutschen BAFA-Beratungsförderung gibt es in der Schweiz nicht: Die Innosuisse fördert Innovationsprojekte gemeinsam mit Schweizer Hochschulen, nicht die Beratung durch einen frei gewählten Berater. Rechnen Sie also ohne Zuschuss, dafür mit einem verbindlichen Festpreis, ohne Gesuch und ohne Wartefrist.

Lassen Sie uns über Ihren Betrieb sprechen

Im Erstgespräch schauen wir, wo in Ihren Abläufen die meiste Zeit steckt und welche Lösung sich zuerst rechnet. 30 Minuten, persönlich und unverbindlich, über die Grenze hinweg so unkompliziert wie ein Anruf.

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