Praxisbeispiele · Wissen und Auswertung Umgesetzt
Antworten aus den eigenen Unterlagen, mit Fundstelle
Eine KI-Suche legt sich über Ihre Ordner, Angebote, Mails und Berichte und beantwortet Fragen in ganzen Sätzen, mit Verweis auf die Stelle im Originaldokument. Sie versteht Zusammenhänge und nicht nur Stichwörter, findet also auch das, was anders benannt wurde.
So läuft es heute
Das Wissen liegt verstreut in Ordnern, Mails, Angeboten und Köpfen. Suchen kostet jeden Tag Zeit, und die Volltextsuche findet nur, was genauso heißt.
Das übernimmt die KI
Beantwortet Fragen aus Ihren eigenen Unterlagen und nennt dazu die Fundstelle zum Nachprüfen. Sie versteht Zusammenhänge, nicht nur Stichwörter.
- Ihre Dokumente werden eingelesen, aus Ordnern, Postfächern und Fachprogrammen.
- Die Inhalte werden so aufbereitet, dass die Suche Bedeutung versteht.
- Sie stellen Ihre Frage in normalem Deutsch.
- Die Antwort kommt mit Quellenangabe, damit Sie sie nachprüfen können.
Was Sie davon haben
Antworten in Sekunden statt Suchen in Minuten, und neue Mitarbeiter finden sich schneller zurecht.
Was Sie dafür brauchen
- Die Unterlagen müssen digital vorliegen. Papierordner müssen vorher durch den Scanner.
- Eine Entscheidung, wer was sehen darf, damit die Suche keine Rechte aushebelt.
- Etwas Ordnung im Bestand hilft, ist aber keine Bedingung.
Wo die Grenze liegt
Die Suche antwortet aus Ihren Unterlagen. Was dort nicht steht, weiß sie nicht, und sie soll es auch nicht erfinden. Deshalb steht an jeder Antwort die Fundstelle, damit Sie im Zweifel selbst nachlesen.
Was das kostet: Das hängt vom Umfang ab, nicht von der Branche. Projekte beginnen bei 2.500 Euro netto, vereinbart als verbindlicher Festpreis vor dem Start. Was ein Beispiel wie dieses bei Ihnen kostet, steht nach dem Erstgespräch fest, vorher wird nichts geschätzt. Dazu kommen laufende Technikkosten in Cent-Höhe je Vorgang und auf Wunsch eine monatliche Betreuung. Die Preisspannen je Leistung stehen offen auf der Seite Leistungen, die ganze Rechnung im Ratgeber Was kostet KI? Was es in Ihrem Fall spart, rechnen Sie im Kostenersparnis-Rechner selbst durch.
Passt vor allem für: Maschinenbau, Kanzlei, Handel. Mehr dazu im Maschinenbau-Ratgeber
Die Zahlen stammen aus meinen eigenen Einsätzen, dann steht es dabei, aus Praxisberichten anderer Betriebe oder sind begründete Erfahrungswerte. Es sind Orientierungswerte und keine zugesicherten Ergebnisse für Ihren Betrieb. Zurück zu allen Praxisbeispielen
Passt dazu
Marktbeobachtung mit fertigem Beitragsentwurf
Öffentliche Quellen werden laufend ausgewertet, aufkommende Themen gemeldet und der passende Beitrag gleich entworfen.
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Kaufmännische Routinen und die KI-Wissensdatenbank als Herzstück.
Mehr dazu im Maschinenbau-RatgeberWäre das etwas für Ihren Betrieb?
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